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        <title>Worms-Verlag/JudentumArtikel</title>
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        <description>Artikel aus der Kategorie Judentum</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Worms-Verlag</copyright>
        <lastBuildDate>Tue, 17 Apr 2012 16:02:55 +0200</lastBuildDate>
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            <title>Worms-Verlag/JudentumArtikel</title>
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                <title>Wundergeschichten aus Warmaisa 22,00 ¤</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.worms-verlag.de/out/pictures/icon/9783936118667-000-cover_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;Es sind nicht nur die Heldensagen oder das Nibelungenlied, die uns aus alten Zeiten &amp;uuml;berliefert werden. Mit den Mythen und M&amp;auml;ren aus Warmaisa, das tausend Jahre lang zu den bedeutendsten j&amp;uuml;dischen Gemeinden z&amp;auml;hlte, besitzt Worms einen ihrer sch&amp;ouml;nsten literarischen Sch&amp;auml;tze. Der Wormser Synagogendiener Juspa Schammes hat diese Erz&amp;auml;hlungen im 17. Jahrhundert zusammengetragen. Sie handeln von Verfolgung und Errettung aus Bedrohung und Not sowie von Ereignissen, die Bewohner und Geb&amp;auml;ude der Judengasse betreffen. Oder es sind einfach wundersame Geschichten &amp;ndash; &amp;raquo;Wundergeschichten aus Warmaisa&amp;laquo;, auf Hebr&amp;auml;isch Ma&amp;rsquo;asseh nissim.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wormser Journalistin Ulrike Sch&amp;auml;fer hat die Geschichten in ein zeitgem&amp;auml;&amp;szlig;es Deutsch &amp;uuml;bertragen, der Historiker und langj&amp;auml;hrige Archivdirektor der Stadt Worms Dr. Fritz Reuter hat sie mit einem wissenschaftlichen Kommentar versehen und beleuchtet das Leben Juspas und seiner Mitb&amp;uuml;rger in der Judengasse.&lt;br /&gt;Ganzseitige Farbfotografien mit Motiven aus dem Judenviertel werden erg&amp;auml;nzt von sechs hier erstmals ver&amp;ouml;ffentlichten Bildern des Wormser K&amp;uuml;nstlers Klaus Krier.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Inhalt&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;25 Wundergeschichten aus Warmaisa&lt;br /&gt;Warmaisa &amp;ndash; malerische Impressionen von Klaus Krier&lt;br /&gt;Der Wormser Synagogendiener Juspa, genannt Juspa Schammes&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Die Geschichte des Joseph Süß Oppenheimer, genannt Jud Süß 5,00 ¤</title>
                <link>http://www.worms-verlag.de/Judentum/Die-Geschichte-des-Joseph-Suess-Oppenheimer-genannt-Jud-Suess.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://www.worms-verlag.de/out/pictures/icon/9783936118575-000-cover_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;Kurzvita Joseph Su&amp;#776;&amp;szlig; Oppenheimer (1698&amp;ndash;1738)&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Angela Maria Pichler&lt;/em&gt;&amp;nbsp; Wer war Joseph Su&amp;#776;&amp;szlig; Oppenheimer, genannt Jud Su&amp;#776;&amp;szlig;?&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Joshua Sobol&lt;/em&gt;&amp;nbsp; Es g&amp;auml;rt im Bauch der Geschichte&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Dieter Wedel&lt;/em&gt;&amp;nbsp; Wer etwas ver&amp;auml;ndern will, setzt sich der Kritik aus&lt;br /&gt;Hinter den Kulissen&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Minderheiten in Deutschland 19,90 ¤</title>
                <link>http://www.worms-verlag.de/Worms-Umgebung/Minderheiten-in-Deutschland.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://www.worms-verlag.de/out/pictures/icon/9783936118230-000-cover_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;Der Holocaust wirft seinen finsteren, langen Schatten auch in die deutsche Gegenwart. Das Verh&amp;auml;ltnis der Deutschen zu ihren Minderheiten bleibt, ob wir dies wollen oder nicht, &amp;uuml;ber alle Zeiten hinweg durch die Nazi-Gr&amp;auml;uel belastet. Die Hypothek unserer Vergangenheit ist untrennbar verbunden mit der je aktuellen Frage nach dem Verh&amp;auml;ltnis der Deutschen zu den hierzulande lebenden Minderheiten. &amp;raquo;Wehret den Anf&amp;auml;ngen aller Diskriminierung&amp;laquo; lautet deswegen die Forderung an all jene, die B&amp;uuml;rger dieses Staates und Angeh&amp;ouml;rige dieser Gesellschaft sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor dem Hintergrund einer schwerwiegenden historischen Dimension, und damit aber auch begleitet von einem gesellschaftspolitischen Imperativ, wird in Worms bei den Nibelungen-Festspielen &amp;raquo;Die Geschichte des Joseph S&amp;uuml;&amp;szlig; Oppenheimer, genannt Jud S&amp;uuml;&amp;szlig;&amp;laquo; aufgef&amp;uuml;hrt. Damit in den Fokus des Interesses r&amp;uuml;ckt unser Verh&amp;auml;ltnis zu der Minderheit der in Deutschland lebenden Juden, aber auch zu den Minderheiten von Sinti und Roma, T&amp;uuml;rken, Indern oder Iranern &amp;ndash; und nicht zu vergessen auch die Frage unseres Umgangs mit Behinderten in dieser Gesellschaft. Das &amp;uuml;bergreifende Thema also auch der Geschichte des &amp;raquo;Jud S&amp;uuml;&amp;szlig;&amp;laquo; konzentriert sich in der Frage nach dem Verhalten der Mehrheit gegen&amp;uuml;ber den Minderheiten &amp;ndash; konkret: Wie ist unsere Einstellung gegen&amp;uuml;ber Minderheiten in Deutschland?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Bestandteil des Herangehens an das Leitthema der Nibelungen-Festspiele 2011 ist auch dieses Buch, in dessen Mittelpunkt folgerichtig eine Repr&amp;auml;sentativ- und Expertenbefragung, deren Ergebnis und Bewertung im gesamtgesellschaftlichen Kontext stehen. Komplettiert wird dieser erste Band der &amp;raquo;Nibelungen-Edition&amp;laquo; durch Erfahrungs- und Erlebnisberichte von Angeh&amp;ouml;rigen in Deutschland lebender Minderheiten, Lebensentw&amp;uuml;rfe und Schicksale somit, wie sie unterschiedlicher, beeindruckender und unter die Haut gehender kaum sein k&amp;ouml;nnen.m Jahr der 2000. Wiederkehr der Varusschlacht ist die These von Arminius als historischem Vorbild Siegfrieds erneut gern benutzt worden, um deutsche Identit&amp;auml;t zu konstruieren. In der nationalistischen Wissenschaft und Kultur des 19. und 20. Jahrhunderts ist das keine neue, wohl aber eine absichtsvolle Deutung. Sie fu&amp;szlig;t auf der Wiederentdeckung der Tacitusschriften in der Renaissance. Im hohen Mittelalter, aus dem das Nibelungenlied stammt, war Arminius unbekannt. Wie die nicht-r&amp;ouml;mischen Zeitgenossen ihn sahen und &amp;uuml;berlieferten, ist nicht &amp;uuml;berliefert. Insofern diente und dient er ebenso wie die literarische Figur des Siegfried als Projektionsfl&amp;auml;che f&amp;uuml;r Sehns&amp;uuml;chte nach kollektiven Leitbildern, immer verbunden mit der Frage nach Deutschland als Nation. Dass man diese Frage auch ganz anders beantworten k&amp;ouml;nnte, ist nicht Thema dieses Buches, aber dass die Arminius-Siegfried-These ein nicht ungef&amp;auml;hrlicher Irrweg ist, das wird ausgef&amp;uuml;hrt und k&amp;ouml;nnte immerhin dazu f&amp;uuml;hren, andere Antworten zu suchen und zu finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Inhalt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Kurt E. Becker&amp;nbsp; &lt;/em&gt;Assimiliert, integriert, diskriminiert? Minderheiten in Deutschland 2011&lt;em&gt;&lt;br /&gt;Kurt E. Becker&amp;nbsp; &lt;/em&gt;Eigens und Fremdes. Menschenrechte im Spannungsfeld von Mehrheit und Minderheit&lt;em&gt;&lt;br /&gt;Kurt E. Becker&amp;nbsp; &lt;/em&gt;&amp;raquo;Jud S&amp;uuml;&amp;szlig;&amp;laquo;. Drei Fragen an Dieter Wedel&lt;em&gt;&lt;br /&gt;Joshua Sobol&amp;nbsp; &lt;/em&gt;Suess as the personification of a minority&lt;em&gt;&lt;br /&gt;Ursula Feist/Hans-J&amp;uuml;rgen Hoffmann&amp;nbsp; &lt;/em&gt;Einstellungen gegen&amp;uuml;ber Minderheiten in Deutschland. Ergebnisse einer telefonischen Repr&amp;auml;sentativerhebung&lt;em&gt;&lt;br /&gt;Aribert Heyder&amp;nbsp; &lt;/em&gt;Antisemitismus aus empirisch-wissenschaftlicher Perspektive. Eine Bestandsaufnahme der letzten Jahre&lt;em&gt;&lt;br /&gt;Romani Rose&amp;nbsp; &lt;/em&gt;Sinti und Roma als B&amp;uuml;rger dieses Staates. Eine Minderheit zwischen politischer Anerkennung und allt&amp;auml;glicher Diskriminierung&lt;em&gt;&lt;br /&gt;Richard Steel&amp;nbsp; &lt;/em&gt;Es ist normal, eine Minderheit zu sein. Behinderung, Gesellschaft und Gemeinschaft&lt;em&gt;&lt;br /&gt;Volker Gall&amp;eacute;&amp;nbsp; &lt;/em&gt;Minderheiten in Worms. Geschichte und politisch-kulturelle Strategie&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&amp;Ouml;mer Bozkaya&amp;nbsp; &lt;/em&gt;Gemeinsame Werte finden&lt;em&gt;&lt;br /&gt;Lea Faal&amp;nbsp; &lt;/em&gt;Aram&amp;auml;isches und Deutsches als Symbiose&lt;em&gt;&lt;br /&gt;Anonymus&amp;nbsp; &lt;/em&gt;Integriert in Deutschland?&lt;em&gt;&lt;br /&gt;Hakan Vural&amp;nbsp; &lt;/em&gt;Erfolgreich auf schmalem Grat&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&amp;Ouml;zg&amp;uuml;r G&amp;ouml;kce&amp;nbsp; &lt;/em&gt;Assimiliert, integriert, diskriminiert?&lt;em&gt;&lt;br /&gt;Gauri Blomeyer&amp;nbsp; &lt;/em&gt;Meine deutsches Abenteuer. Eine Inderin in Berlin&lt;em&gt;&lt;br /&gt;Suzanne Granfar&amp;nbsp; &lt;/em&gt;&amp;raquo;Fremde&amp;laquo; in Deutschland: Zwischen Hamburg und Haiti&lt;em&gt;&lt;br /&gt;Sousan Kr&amp;uuml;ger&amp;nbsp; &lt;/em&gt;Ich bleibe eine Perserin&lt;em&gt;&lt;br /&gt;Ayuk Ako&amp;nbsp; &lt;/em&gt;Eine Afrikaner in Deutschland&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Wormser jüdische Künstler 12,00 ¤</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.worms-verlag.de/out/pictures/icon/9783936118407_01_titel_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;Eine Begleitdokumentation zur Ausstellung des J&amp;uuml;dischen Museums Worms im Raschi-Haus und des Kunstvereins Worms von Juni bis September 2007.&lt;/p&gt;</description>
                <guid isPermaLink="true">http://www.worms-verlag.de/Judentum/Wormser-juedische-Kuenstler.html</guid>
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                <title>Fünfzig Jahre Wiedereinweihung der Alten Synagoge zu Worms 24,90 ¤</title>
                <link>http://www.worms-verlag.de/Judentum/Fuenfzig-Jahre-Wiedereinweihung-der-Alten-Synagoge-zu-Worms.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://www.worms-verlag.de/out/pictures/icon/9783936118605-000-cover_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Inhalt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Anthony D. Kauders&lt;/em&gt;&amp;nbsp; Was erinnern? Worauf hoffen? Ju&amp;#776;disches Leben in der Bundesrepublik heute&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Otto B&amp;ouml;cher&lt;/em&gt;&amp;nbsp; Die Alte Synagoge zu Worms&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Gerold B&amp;ouml;nnen&lt;/em&gt;&amp;nbsp; Vom Wiederaufbau der Wormser Synagoge 1961 bis zur Nutzung des Synagogenbezirks heute (2011)&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Oberbu&amp;#776;rgermeister Heinrich V&amp;ouml;lker, Landesrabbiner Professor Dr. Ernst R&amp;oacute;th&lt;/em&gt;&amp;nbsp; Geleitworte&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Max Freudenthal&lt;/em&gt;&amp;nbsp; Die Eigenart der Wormser Gemeinde in ihrer geschichtlichen Wiederkehr&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Max Dienemann&lt;/em&gt;&amp;nbsp; Die Geschichte der Einzelgemeinde als Spiegel der Gesamtgeschichte&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Guido Kisch&lt;/em&gt;&amp;nbsp; Die Rechtsstellung der Wormser Juden im Mittelalter&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Adolf Kober&lt;/em&gt;&amp;nbsp; Die deutschen Kaiser und die Wormser Juden&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Ismar Elbogen&lt;/em&gt;&amp;nbsp; Aus den Anf&amp;auml;ngen der Synagoge zu Worms&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Isaak Holzer&lt;/em&gt;&amp;nbsp; Aus dem Leben der alten Judengemeinde zu Worms&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Isidor Kiefer&lt;/em&gt;&amp;nbsp; Das Museum der israelitischen Gemeinde Worms&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Ernst R&amp;oacute;th&lt;/em&gt;&amp;nbsp; Das Wormser Machsor&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Georg Illert&lt;/em&gt;&amp;nbsp; Die ju&amp;#776;dischen Altertu&amp;#776;mer in Worms in den Jahren 1938&amp;ndash;1961&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Gernot Heyl&lt;/em&gt;&amp;nbsp; Die baulichen Probleme beim Wiederaufbau der Synagoge zu Worms&lt;br /&gt;Die Grundsteinlegung am 27. September 1959 mit allen Ansprachen&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Gerold B&amp;ouml;nnen&lt;/em&gt;&amp;nbsp; Ju&amp;#776;disches Worms &amp;ndash; Bibliografische &amp;Uuml;bersicht seit 1961&lt;/p&gt;</description>
                <guid isPermaLink="true">http://www.worms-verlag.de/Judentum/Fuenfzig-Jahre-Wiedereinweihung-der-Alten-Synagoge-zu-Worms.html</guid>
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                <title>Raschi 1105-2005 8,00 ¤</title>
                <link>http://www.worms-verlag.de/Judentum/Raschi-1105-2005.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://www.worms-verlag.de/out/pictures/icon/9783936118421_001_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Inhalt&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;Evelyne Oliel-Grausz&lt;/em&gt;&amp;nbsp; Raschi von Troyes&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Patrick Demouy&lt;/em&gt;&amp;nbsp; Die Champagne zur Zeit Raschis&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Claire Soussen-Max&lt;/em&gt;&amp;nbsp; Die j&amp;uuml;dischen Gemeinden in Troyes und der Champagne&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Roland Graser&lt;/em&gt;&amp;nbsp; Die Schum-St&amp;auml;dte Worms, Mainz und Speyer &amp;ndash; Die rheinischen Wurzeln des Judentums der Champagne&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Gerold B&amp;ouml;nnen&lt;/em&gt;&amp;nbsp; Raschi in Worms&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Frank Lalou&lt;/em&gt;&amp;nbsp; Das Raschi-Alphabet&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Gilbert Dahan&lt;/em&gt;&amp;nbsp; Raschi in der christlichen Exegese des Mittelalters&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Pierre Aub&amp;eacute;&lt;/em&gt;&amp;nbsp; Bernhard von Clairvaux und die Juden&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Daniel Krochmalnik&lt;/em&gt;&amp;nbsp; Raschi und der erste Holocaust&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Paul Weill&lt;/em&gt;&amp;nbsp; Die Legenden um Raschi&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Gespr&amp;auml;ch mit Abba Samoun&lt;/em&gt;&amp;nbsp; Das Judentum in Troyes&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Gespr&amp;auml;ch mit Claude Sultan&lt;/em&gt;&amp;nbsp; Das Raschi-Institut in Troyes&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Gespr&amp;auml;ch mit Marek Halter&lt;/em&gt;&amp;nbsp; Das Erbe Raschis &lt;br /&gt;&lt;em&gt;Evelyne Loew&lt;/em&gt;&amp;nbsp; Salomon von Troyes, genannt Raschi&lt;/p&gt;</description>
                <guid isPermaLink="true">http://www.worms-verlag.de/Judentum/Raschi-1105-2005.html</guid>
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                <title>Joseph Süß Oppenheimer - ein Justizmord 16,50 ¤</title>
                <link>http://www.worms-verlag.de/Judentum/Joseph-Suess-Oppenheimer-ein-Justizmord.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://www.worms-verlag.de/out/pictures/icon/9783936118735-000-cover_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;2011 bringen die Nibelungen-Festspiele den Jud-S&amp;uuml;&amp;szlig;-Stoff nach einer Bearbeitung von Joshua Sobol auf die B&amp;uuml;hne. Das war Anlass f&amp;uuml;r die Stadt, eine historisch ausgerichtete Tagung zum Thema zu veranstalten. &lt;br /&gt;Bisher dominierte die &amp;Uuml;berlieferung den historischen Kern, sei es in Lion Feuchtwangers Roman aus der Zeit der Weimarer Republik oder in Veit Harlans antisemitischer Filmhetze aus der Zeit der NS-Diktatur. F&amp;uuml;r einen Zugang war es wichtig, sich die Geschichte genau anzusehen. &lt;br /&gt;&amp;Uuml;ber die Biografie Joseph S&amp;uuml;&amp;szlig; Oppenheimers und den an ihm ver&amp;uuml;bten Justizmord in Stuttgart schreibt&amp;nbsp; Hellmut G. Haasis (Reutlingen), Autor des 2001 bei Rowohlt erschienenen Buches Joseph S&amp;uuml;&amp;szlig; Oppenheimer, genannt Jud S&amp;uuml;&amp;szlig;. &lt;br /&gt;Dr. Ursula Reuter (D&amp;uuml;sseldorf), die am Projekt Germania Judaica IV &amp;ndash; Historisch-topographisches Handbuch zur Geschichte der Juden im Alten Reich (1520&amp;ndash;1650) mitarbeitet, beschreibt die Situation der Juden im S&amp;uuml;dwesten des Alten Reiches im 18. Jahrhundert. &lt;br /&gt;Der Beitrag von&amp;nbsp; Dr. Rotraud Ries (W&amp;uuml;rzburg), die 2002 den Band Hofjuden &amp;ndash; &amp;Ouml;konomie und Interkulturalit&amp;auml;t. Die j&amp;uuml;dische Wirtschaftselite im 18. Jahrhundert mitherausgegeben hat, besch&amp;auml;ftigt sich mit der Frage, was die sogenannten Hofjuden des 18. Jahrhunderts konnten und was sie durften.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Inhalt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Hellmut G. Haasis&lt;/em&gt; Der Justizmord an Joseph S&amp;uuml;&amp;szlig; Oppenheimer&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Ursula Reuter&lt;/em&gt; Facetten j&amp;uuml;dischen Lebens im S&amp;uuml;dwesten des Alten Reiches im 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Rotraud Ries&lt;/em&gt; Butterlieferant oder Geheimer Finanzienrat: Was Hofjuden konnten und was sie durften&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
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